Kujat-eichenhain

Die Ursache einer Depression liegt sehr oft an dem Botenstoffhaushalt des Gehirns und der Störung was sich im Gehirn abspielt. Wer seine bisherigen Interessen verliert oder sich vollkommen wertlos fühlt sollte diese Zeichen als Ernst sehen und als eventuelle Anzeichen werten. Der Arzt kann Antidepressiva verabreichen oder Therapien bei Psychotherapeuten verordnen. Bei leichten Verläufen kann es schon reichen Johanniskraut einzusetzen.

Wie oft kommen Depressionen vor?

Die Zahl lässt sich sehr schwer einschätzen, denn es gibt eine sehr hohe Dunkelziffer viele der Betroffenen trauen sich nicht Hilfe anzunehmen. Die Zahl steigt auf jeden Fall stetig nach oben. Frauen sind in der Regel zwei- bis dreimal häufiger betroffen als Männer.

Was können die Auslöser sein?

Es gibt immer mehr Probleme mit Depressionen und Experten gehen davon aus die Ursache liegt unter anderem auch daran, dass die Anforderungen die an uns gestellt werden immer höher werden. Aber es kann natürlich auch viele weitere Gründe geben welche die Depressionen Symptome auslösen.

Der Hauptgrund ist und bleibt immer die Störung des Botenstoffhaushaltes im die sich im Gehirn abspielt. Der Kreislauf der Botenstoffe Noradrenalin und/oder Serotonin aus aus dem Takt geraten. Die Depression ist in den meisten Fällen eine biologische Erkrankung. Es handelt sich dabei um keine Krankheit die vererbbar ist.

Losigkeitssymptome werden die Symptome einer Depression auch genannt. Etwa 5 bis 15%  Die sich immer irgendwie wiederholen. Dazu gehören zu Beispiel:

  • Sinnlosigkeit
  • Traurigkeit
  • Hoffnungslos
  • Wertlos
  • geringes Selbstwertgefühl
  • Extreme Unruhe

Bei Männern können sich die Symptome unterscheiden hier gehören noch dazu:

  • Aggressivität
  • Schlaflosigkeit
  • Lustlosigkeit
  • Extremes verlangen nach Sport
  • Bereitschaft für extremes Risiko
  • Erhöhter Konsum von Nikotin und Alkohol

Unterschiedliche Form der Depression

Es gibt die bipolar und die Unipolar. Handelt es sich um die unipolaren Depression so kommen in der Phase der Depression immer nur depressive Phasen vor. Bei der bipolaren kommt es zu depressiven und zu manischen Phasen. Für die Diagnose geht immer eine Arztgespräch voraus, daraufhin folgt der Psychiater danach kann es dann an die Stellung der Diagnose kommen. Leider bekommen mindestens 45 Prozent der Betroffenen Personen keine professionelle Therapie.

Die Therapie

Was die Therapie betrifft so gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Behandlung.

  1. Wichtig ist eine medikamentöse Therapie mit entsprechender Antidepressiva. Vor einer Sucht durch die Medikamente muss sich keiner Sorgen machen.
  2. Hinzu kommt die Psychotherapie
  3. handelt es sich im leichte oder mittelschwere Depressionen kann es schon ausreichen Johanniskraut in angepasster Form zu verabreichen.

Zusätzlich gibt es weitere Formen der Therapie die immer individuell ist und mit einem Therapeuten besprochen werden sollte.

Der Betroffenen kann sich zusätzlich an eine Selbsthilfegruppe wenden um sich mit ebenfalls betroffenen austauschen zu können.