Kujat-eichenhain

Die Branche der Schlüsseldienste steht immer wieder in der Kritik. Sie ist bekannt dafür, von ihren Kunden zum Teil enorm hohe Summen zu verlangen und die Notsituation regelrecht auszunutzen. Das sind zwar nicht alle Schlüsseldienste, sondern nur einige schwarze Schafe. Doch es reicht schon aus, um die gesamte Branche in Verruf zu bringen. Viele Kunden sind deshalb enorm unsicher, wenn sie wirklich einmal einen Schlüsseldienst benötigen. Denn sie wissen gar nicht so genau, wie sie überhaupt einen seriösen Schlüsseldienst finden können. Doch das soll sich nun ändern. In diesem Artikel soll gezeigt werden, welche Merkmale ein seriöser Schlüsseldienst aufweist und wie man auch als Laie herausfinden kann, ob es sich um einen guten oder einen schlechten Schlüsseldienst handelt.

Ein guter Schlüsseldienst ist in der Regel ortsansässig. Wenn man also einen Schlüsseldienst Frankfurt benötigt, dann sollte der Anbieter seinen Sitz auch tatsächlich in der Stadt Frankfurt oder im direkten Umkreis haben. Das kann man dadurch verifizieren, dass man einen Blick in das Impressum vom jeweiligen Schlüsseldienst wirft. Denn dort gibt es keine Tricksereien und der Betreiber der Internetseite muss die echte Adresse vom jeweiligen Schlüsseldienst angeben. So kann man als Nutzer direkt herausfinden, ob der Schlüsseldienst seine Ortsansässigkeit nur vorgibt oder ob er tatsächlich auch aus der Nähe kommt. Wenn der Schlüsseldienst dann auch laut Impressum aus Frankfurt kommt, dann ist das bereits ein sehr gutes Zeichen. Sollte man aber nach einem Schlüsseldienst aus Frankfurt suchen und im Impressum eine Adresse aus Frankfurt oder München vorfinden, dann sollte man enorm vorsichtig sein. Denn das ist in der Regel ein sehr klarer Hinweis darauf, dass es sich um eine bundesweit tätigte Auftragsvermittlung handelt. Diese Vermittler sind selbst gar keine Handwerker. Sie versuchen nur so viele Aufträge wie möglich zu bekommen, die sie dann für eine relativ hohe Gebühr an ihre Partner weitervermitteln können. Diese Partner müssen an die Zentrale dann eine Vermittlungsgebührt zahlen, die sie in der Preisgestaltung bereits sehr stark einschränkt. Denn mit den hohen Gebühren ist es den jeweiligen Partnern vor Ort gar nicht möglich, ihren Kunden nur einen fairen Betrag für die Türöffnung zu berechnen. Neben der Vermittlungsgebühr haben die Monteure auch noch einige weitere Kosten. Damit sie diese Kosten überhaupt decken können und am Ende noch einen Gewinn erwirtschaften, berechnen sie einen enorm hohen Preis. Als Kunde sollte man natürlich einen Bogen um diese Anbieter machen und auf diese Auftragsvermittlungen verzichten.